Talmudische Ethik

 

KURSÜBERSICHT

Mein Bruder mein Selbst

Im Holocaust muss ein Elternteil entscheiden, ob es seinen Sohn vorm sicheren Tod retten soll, indem ein anderer jüdischer Junge an seiner Stelle vom Wächter ergriffen wird. Entdecken Sie unter welchen Umständen der Mensch seine eigenen Interessen zuerst schützen kann und wann man sich  selbst opfern muss, um den anderen keinen Schaden zuzufügen.

Die scheidende Flamme

Familien, die vor dem drohenden Tod eines geliebten Menschen stehen, kämpfen mit der Entscheidung, Sterbehilfe zu leisten, um diesem so die letzten Momente des Lebens in Würde und Respekt zu gewährleisten. Sie fragen sich, ab wann es moralisch erforderlich, und wann es zu aufdringlich ist. Muss das Leben um jeden Preis bewahrt werden, oder darf es erlaubt sein, es würdevoll zu beenden?

Das Recht auf Leben

Eine Frau muss entscheiden, ob sie ein Fötus abtreiben lässt, damit sie eine Rückenmark- Transplantation für ihre sterbende Schwester machen kann. Wie können wir die Interessen des noch ungeborenen Fötus mit den Interessen derer, die dieses Leben bereits betreten haben, vergleichen?

Worte, die schmerzen

Was passiert, wenn ein Bühnenautor eine öffentliche Figur in einem negativen Licht darstellt? Kann der Dramatiker für Verleumdung und Rufschädigung verklagt werden? Gibt es einen besonderen Schutz, der den Künstlern eine freie Darstellung gestattet? Gelten für ihre künstlerischen Aussagen andere Standards, als für die Behauptungen in der Presse oder im Rahmen einer regelmäßigen politischen Diskussion? Oder sind alle Menschen gleichermaßen verantwortlich für ihre schmerzhaften Worte?

Die Wahrheit, die ganze Wahrheit, und nichts als die Wahrheit

Wenn Wahrheit und Gerechtigkeit im Konflikt stehen, welcher Wert nimmt Vorrang? Darf ein Anwalt lügen oder Wissen zurückhalten, um ein gerechtes Urteil zu erzielen? Muss man darauf vertrauen, dass das System für ein angessenes Ergebnis sorgen wird, oder liegt die Verantwortung bei der Anwaltskanzlei und den zuständigen Richtern das Gesetz so zu deuten, dass, ein faires Ergebnis erreicht wird?

Ein Cent für deine Gedanken

Sowohl jüdische, als auch weltliche Rechtssysteme haben Regeln, die den unfairen Wettbewerb oder das „sein Gebiet auf Grenzen von Anderen ausweiten“ verbieten. In der modernen Welt werden die Grenzen dieser Regeln unter Berücksichtigung der Höhe des Schutzes der Gedanken geprüft. Kann man eine Idee besitzen? Werden Patente und Urheberrechtskonzepte vom jüdischen Recht anerkannt? Sehen Sie, wie alte Fälle einige überraschend moderne Anwendungen haben können.

 

Wirkliches Lernen für das wirkliche Leben

 

in neuer sechswöchiger Kurs vom Rohr Jewish Learning Institute (JLI)


 


   Klicken Sie HIER um sich anzumelden


Sechs Mal mittwochs: 17. und 24. Oktober und 7., 14., 21. und 28. November

Ort: 
Chabad Basel

Ahornstrasse 33

4055 Basel 

Teilnahmegebühr: CHF 90.-  (für Paare CHF 150.-) 
(Begleitbuch inbegriffen)

Sie Können auch nur eine Lektion besuchen. 

Für weitere Informationen rufen Sie bitte Rab. Motti Gruzman unter 077 958 84 18 an oder schicken Sie eine E-Mail an motti@chabadbasel.com

 


 

                             Klicken Sie hier um sich für das
                        
erste Lektion gratis anzumelden